*Adventszeit – auch für die Natur*
Am Samstag, den 11.12.10 trafen sich Mitglieder der FÖDL und des BUND zu
Pflegemaßnahmen in den Kleinbruchspitzen.
Das Biotop „Kleinbruchspitzen“ in Oberhausen-Rheinhausen hat es verdient,
von uns bevorzugt behandelt zu werden. Eine Flachwasserzone mit Schilfgürtel
als Rückzugsgebiet für Moor- und Laubfrösche, für Rohrdommel und Blaumeise
und viele andere Tier- und Pflanzenarten braucht unsere Hilfe. Wir konnten
dem Biotop wieder „Luft verschaffen“. Neben der Entnahme von Nährstoffen
(Schilfreste) aus dem Gewässer war unser Hauptziel die Entfernung von
Weiden, die das Gebiet in Besitz nehmen wollten. Ohne Gummistiefel ein
hoffnungsloses Unterfangen. Der Abtransport der abgesägten Weiden in bis zu
30 cm Wassertiefe war nur mit einer „adventlichen Bewegungsart“ (langsam,
bedächtig, gut überlegt, Schritt für Schritt zum Ziel) zu bewältigen. Unser
„Säger“ Rüdiger Scheurer hatte glücklicherweise Stiefel bis zum Oberschenkel
– und das war nötig. Rüdiger und Armin Scheurer hatte alles hervorragend organisiert.
Die Pausen am Feuerkorb bei heißen Würstchen, Kaffee, Lebkuchen und Getränke
waren das I-Tüpfelchen bei dem Einsatz. Kurz und gut: es war ein toller Tag
für die Natur und alle Beteiligte. Sobald eine kurze Eiszeit das Gewässer
„begehbar“ macht (zufriert), werden wir kurzfrist nochmals zu einem Einsatz
einladen. Mitmachen lohnt in jeder Hinsicht – direkt oder indirekt, aktiv
oder passiv.
Danke an alle die dabei waren und sich die Zeit genommen haben für unsere Umwelt,
die uns schließlich alle angeht.
Besonderen Dank auch an Margit Zieger und Marion Pietsch, die zeigten, dass auch
Mädels mit anpacken können. Nicht vergessen wollen wir Rüdiger Gäng, der die Vorarbeiten
mit dem Traktor für uns erledigte. Und ganz toll fanden wir, dass Peter Brand uns seine
Mähvorrichtung zur Verfügung gestellt hat.



Am Samstag, den 11.12.10 trafen sich Mitglieder der FÖDL und des BUND zu
Pflegemaßnahmen in den Kleinbruchspitzen.
Das Biotop „Kleinbruchspitzen“ in Oberhausen-Rheinhausen hat es verdient,
von uns bevorzugt behandelt zu werden. Eine Flachwasserzone mit Schilfgürtel
als Rückzugsgebiet für Moor- und Laubfrösche, für Rohrdommel und Blaumeise
und viele andere Tier- und Pflanzenarten braucht unsere Hilfe. Wir konnten
dem Biotop wieder „Luft verschaffen“. Neben der Entnahme von Nährstoffen
(Schilfreste) aus dem Gewässer war unser Hauptziel die Entfernung von
Weiden, die das Gebiet in Besitz nehmen wollten. Ohne Gummistiefel ein
hoffnungsloses Unterfangen. Der Abtransport der abgesägten Weiden in bis zu
30 cm Wassertiefe war nur mit einer „adventlichen Bewegungsart“ (langsam,
bedächtig, gut überlegt, Schritt für Schritt zum Ziel) zu bewältigen. Unser
„Säger“ Rüdiger Scheurer hatte glücklicherweise Stiefel bis zum Oberschenkel
– und das war nötig. Rüdiger und Armin Scheurer hatte alles hervorragend organisiert.
Die Pausen am Feuerkorb bei heißen Würstchen, Kaffee, Lebkuchen und Getränke
waren das I-Tüpfelchen bei dem Einsatz. Kurz und gut: es war ein toller Tag
für die Natur und alle Beteiligte. Sobald eine kurze Eiszeit das Gewässer
„begehbar“ macht (zufriert), werden wir kurzfrist nochmals zu einem Einsatz
einladen. Mitmachen lohnt in jeder Hinsicht – direkt oder indirekt, aktiv
oder passiv.
Danke an alle die dabei waren und sich die Zeit genommen haben für unsere Umwelt,
die uns schließlich alle angeht.
Besonderen Dank auch an Margit Zieger und Marion Pietsch, die zeigten, dass auch
Mädels mit anpacken können. Nicht vergessen wollen wir Rüdiger Gäng, der die Vorarbeiten
mit dem Traktor für uns erledigte. Und ganz toll fanden wir, dass Peter Brand uns seine
Mähvorrichtung zur Verfügung gestellt hat.
FÖDL